Vision

Von Anfang an ( seit 1997) war "Fuente de Vida" ein Zentrum, das gerade den ärmsten Kindern und ihren Familien im Stadtteil "Padre Miguel" in Juigalpa eine umfassende Schulbildung garantieren  und ein Gesundheitszentrum für die Bedürfnissen der Armen bieten wollte.

Unterschrift - Dieter Osthus, Pfarrer

Monatsarchiv für November 2009

Jahresbericht 2009

Sonntag, den 15. November 2009

Liebe Besucher, Förderinnen und Förderer unseres Projektes,

Im laufenden Jahr 2009 sind auf dem Spendenkonto der St. Josef und der St. Meinolf Kirchengemeinde Spenden eingegangen, die es mir ermöglicht haben, das Projekt „Fuente de Vida“ zu finanzieren.

Ihnen allen, die Sie dazu beigetragen haben, möchte ich recht herzlich danken und Ihnen zugleich versichern, dass Ihre Spenden direkt dem Projekt zugekommen sind.

Insgesamt sind 2009 € 31.537,- eingegangen. Diesem Spendenbetrag hat das Kindermissionswerk (Sternsingeraktion) in Aachen 25% beigesteuert, so dass ich € 39.421,25 zur Verfügung hatte.

Mit dieser Summe konnte ich die laufenden Kosten für Personal, Verwaltung, Mittagstisch für ca. 100 Kinder und für anfallende Reparaturen weitgehend decken. Ebenso konnten dank Sonderspenden Schulräume vollendet werden.

Im Juli habe ich mit der Diözese Juigalpa folgende Vereinbarung getroffen:
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Begrüßung im Projekt „Fuente de vida“ im Juli 2009

Samstag, den 14. November 2009

Das unmittelbare Miterleben von Armut treibt Menschen immer wieder dazu an, Bedürftigen engagiert zu helfen. Wie groß dieser Antrieb und engagiert die Hilfe sein kann, zeigt die Geschichte von Pfarrer Dieter Osthus. Osthus war zunächst fünf Jahre als Priester in Venezuela und dann von 1996 bis 2001 in Nicaragua tätig. Der deutsche Priester Bernhard Hombach war damals gerade Bischof im mittelamerikanischen Nicaragua geworden und hatte seinen Freund Dieter Osthus gebeten, ihm in der Diözese pastoral und sozial zu helfen.

Schnell begann Osthus durch konkrete Hilfe die Lage der Menschen zu verbessern. „Ich habe gesehen, wie die Menschen in Nicaragua leben und wie sie ihr Brot verdienen. Das hat mich angetrieben, etwas zu verändern“, erklärt Pfarrer Osthus. Mittlerweile sind Tausende von Euros in Deutschland gesammelt und in Projekte an seiner ehemaligen Wirkungsstätte in Juigalpa investiert worden. Juigalpa ist ein 80.000 Seelenort in Nicaragua. Armut, Hunger und Perspektivlosigkeit gerade der jungen Menschen prägen das Straßenbild der Stadt.

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Artikel über Fuente de Vida – “Der Dechant und die Quelle des Lebens”

Montag, den 9. November 2009

In dem auf der Seite derwesten.de erschienenem Artikel “Der Dechant und die Quelle des Lebens” berichtet Pfarrer Osthus über die Entstehung und Aufbau des Projekts Fuente de Vida in Nicaragua.

derwestenartikel

“Padre Enrique”, wie er in Nicaragua genannt wird, beginnt seine Geschichte mit dem Bericht wie ihn kurz nach seiner Ankunft in Nicaragua die Nöte der Kinder dazu bewegt haben, in einem zerfallenen Militärkrankenhaus einen Kindergarten zu eröffnen. Und wie sich diese spontane Entscheidung zu einem für die Menschen der Stadt Juigalpa bedeutenden Großprojekt entwickelte, können Sie in dem Artikel weiter lesen.